Bestand und Ausgangslage
Am 30. Oktober 2026 fand die Besichtigung einer Halle in der Leipziger Straße 2 in Dresden statt. Ich habe den räumlichen Bestand dokumentiert. Die Halle ist weitgehend leer; sichtbar sind ein großflächiger Betonboden, offene Dachträger, hochliegende Fenster und ein farbiger Einbau. Die vorhandene Struktur bildet den Ausgangspunkt für die weitere Diskussion über eine mögliche Nutzung.
Zur Dokumentation gehören Einzelaufnahmen, eine breite fotografische Perspektive und eine 360-Grad-Aufnahme. Sie halten den Istzustand fest und sind von späteren Entwürfen zu unterscheiden. Die 360-Grad-Ansicht ist im öffentlichen Hokke.Haus-Raum interaktiv zugänglich; die Hausbegehung liegt zusätzlich als Film vor.
Interesse des Labels
Nach der Begehung hat Hokke Records bestätigt, die Halle gern als Standort nutzen zu wollen. Ob der Ort tatsächlich bezogen und wie er gegebenenfalls eingerichtet wird, ist noch offen. Ich interessiere mich für eine engere Mitarbeit, insbesondere dort, wo Musik, Film, Gestaltung und Arbeitsräume zusammenkommen. Daraus folgt gegenwärtig weder eine feste Zusage noch eine abgeschlossene Projektplanung.
Im Anschluss an die Besichtigung entstanden computergenerierte Raumstudien. Sie untersuchen beispielsweise verglaste Arbeitsbereiche und zusätzliche Ebenen. Diese Visualisierungen dienen dem Nachdenken über Möglichkeiten. Sie sind keine Originalfotografien, keine Bauunterlagen und keine beschlossenen Maßnahmen.
Tagesnotizen
Der 30. Oktober umfasste auch mehrere kurze Beobachtungen abseits der Halle. Zu den datierten Aufnahmen gehören eine Kaffeepause um 13:53 Uhr, Herbstlaub um 14:23 Uhr und eine Gehwegsituation um 14:25 Uhr. Bei der Neueröffnung von Papa’s Haus in Dresden gab es einen weiteren Zwischenstopp mit einem gefüllten Fladenbrot. Der damals bezahlte Betrag von 2,50 Euro ist eine Einzelbeobachtung, keine allgemeine Preisangabe.
Diese Einzelheiten stehen hier gemeinsam im Tagesprotokoll. Sie benötigen keine voneinander getrennten großen Beiträge; der zentrale Gegenstand des Tages bleibt die Begehung.
Fortführung und Archivierung
Aus der ersten Begehung kann eine längere Dokumentation entstehen. Maßgeblich sind die tatsächlichen nächsten Schritte des Projekts, nicht ein vorweggenommenes Ergebnis. Öffentliche Fotos, die Hausbegehung als Film und die interaktive Raumansicht bilden den zugänglichen Teil. Originalmaterial, interne Planungsstände und nicht freigegebene Dateien bleiben in der geschützten Projektakte. Der dokumentierte Ausgangszustand wird getrennt von späteren Arbeitsfassungen aufbewahrt.
30.10.2026 · ca. im Tagesverlauf · Film
Hokke Hausbegehung – erster Tag
Erste Bestandsaufnahme einer Halle in Dresden: mögliche Nutzung durch Hokke Records, Raumdokumentation und Beobachtungen vom 30. Oktober.
25.10.2026 · Tageszeit offen (ca.) · Film
Ein ganz normaler Tag im TagZwo
Piano und Einräumen im TagZwo. Eine spontane Aufnahme aus dem Alltag. 







