Am Anfang meiner Website liegen inzwischen weniger Fenster über dem Bild. Der aktuelle Film steht im Mittelpunkt. Wenn er ohnehin von YouTube kommt, braucht es dafür kein zweites YouTube-Fenster. Die Vorschauen für Instagram und TikTok ergänzen ihn, ohne die gesamte Ansicht zu füllen.
Für mich ist dabei wichtig, dass der Raum weiterhin ein Raum bleibt. Beim Wischen soll sich nicht das ganze Browserfenster verschieben. Der abgerundete Bildausschnitt bleibt fest; nur das Bild darin wird bewegt. Beim Startfilm soll das sogar ein wenig fühlbar sein: Das Motiv folgt der Bewegung des Fingers, bleibt aber elastisch und findet langsam wieder in seine Ausgangslage zurück.
Auch das Öffnen von Inhalten wird einfacher. Ein Wechsel zu Portfolio oder Blog muss nicht sofort die gesamte Übersicht vor die Kamera stellen. Zuerst ist der Raum zu sehen. Erst eine bewusste Auswahl öffnet das passende Fenster.
Der Stand ist auf dem Weg. Die Anordnung wird ruhiger, und die kleinen Bewegungen passen allmählich besser zusammen. Auf dem Handy sind die Wischgesten der entscheidende Maßstab; eine technische Änderung allein ersetzt diesen Test noch nicht.
Ein Anfang mit weniger Fenstern
Das Startbild wird ruhiger. Ein aktueller Film, Instagram und TikTok bekommen einen klaren Platz, während die 360-Ansicht beweglich bleibt.
Bild Sei vorbereitetbevorbeireitet!
