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Ein Blog mit Zeitgefühl

Die Einträge bekommen einen direkten Weg über Jahr, Monat und Datum. Dazu einen ruhigeren Anfang: erst lesen, dann Bilder und Filme ansehen.

Meine Beiträge sammeln sich über die Zeit. Deshalb möchte ich sie nicht in immer neue Zwischenbereiche aufteilen, sondern zuerst nach ihrem Datum wiederfinden können.
Ein Artikel führt jetzt sichtbar zurück zum Blog, zum Jahr und zum Monat. Ein Klick auf das Jahr zeigt die Beiträge dieses Jahres; ein Klick auf den Monat schränkt die Auswahl weiter ein. Die bisherigen Einträge behalten ihre Adressen und ihren Inhalt. Die zeitliche Ordnung entsteht aus den vorhandenen Datumsangaben.
Beim Lesen soll es ebenfalls weniger Unterbrechungen geben. Zuerst kommen Titel und Text. Filme, Töne und Bilder stehen anschließend gesammelt darunter. Die Medien gehören zum Beitrag, aber sie müssen ihn nicht schon vor seinem ersten Absatz auseinanderziehen.
Für die Übersichten bleiben die unterschiedlichen Ansichten erhalten: eine schmale Liste und kleine oder größere Bildkarten. Unten genügt eine einfache Suche für das, was sich über die zeitliche Ordnung nicht finden lässt.
Das ist keine neue Geschichte über die Arbeit. Es ist ein besserer Weg zurück zu den Geschichten, die bereits da sind und noch dazukommen.

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